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Verhaltenstherapeutisches Selbstmanagement Die meisten Menschen sind in unterschiedlichem Ausmass in der Lage, mit alltäglichen Schwierigkeiten und Problemen auch ohne professionelle Hilfe zurecht zu kommen. Überschreitet jedoch die Belastung gewisses Grenzen sollte professionelle Hilfe möglichst effizient dazu beitragen, Menschen - im Rahmen einer zeitlichen Begrenzung - konkrete Hilfestellung zu leisten und so zu einer "Hilfe zur Selbsthilfe" zu werden.
Diese Hilfestellung soll zum Ziel haben, die Person wieder zu Autonomie und zu einem eigenen verbesserten Umgang mit Problemen zu leiten. Die Intervention des Therapeuten ist transparent, zeitlich begrenzt und beruht auf wissenschaftlich fundierten Psychologischen Prinzipen.
Das Erkennen von Problemen und deren Bedingungen ist notwendig. Aber erst, wenn Betroffene in der Lage sind, die gewünschten Änderungen auch in ihren alltäglichen Handlungen (und Einstellungen) umzusetzen, ist das Ziel wirklich erreicht. Durch Interventionen auf der Basis verhaltenstherapeutischen Selbstmanagements werden der KlientInnen zu "ExpertInnen für ihre Probleme und deren Lösungsmöglichkeiten" - sie werden mit einem "Werkzeugkoffer, gefüllt mit Werkzeugen zur Problemfindung und Problemlösung" ausgestattet.
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